Der richtige Anwalt

Der richtige Anwalt bei Drogendeliken

Die Gesetzeslage und die Rechtsprechung von Strafgerichten als auch von Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichten in Bezug auf führerscheinrechtliche Maßnahmen nach dem Konsum, Besitz und Erwerb von Drogen insbesondere von Cannabis ist sehr unterschiedlich und unübersichtlich.

Die Verteidigung von Mandanten nach dem Konsum von Drogen, dem Fahren unter Drogeneinfluss im Straßenverkehr bzw. den Erwerb von Drogen ist gerade auch in den letzten Jahren immer mehr zu einer umfangreichen Spezialmaterie geworden, die nur ein spezialisierter Rechtsanwalt fundiert überblicken kann.
Für eine fundierte und weitsichtige Beratung und Vertretung von Mandanten nach dem Konsum von Drogen bzw. der Teilnahme am Straßenverkehr nach Drogenkonsum ist eine umfangreiche Kenntnis der entsprechenden Gesetze und Verordnungen als auch der aktuellen Rechtsprechung notwendig. Zudem benötigt der Rechtsanwalt jahrelange Erfahrung im Umgang mit Strafgerichten, Bußgeldbehörden und Führerscheinbehörden.

Nur in diesen Fällen kann der ratsuchende Mandant sich sicher sein, dass die bestmögliche Vertretung gewährleistet ist und er einschneidende Maßnahmen wie insbesondere den Entzug der Fahrerlaubnis nach Drogenbesitz bzw. nach einer Fahrt unter Drogeneinfluss ggf. verhindern kann. Die Vertretung durch einen ausgewiesenen Experten stellt zudem sicher, dass der Betroffene nach einem Entzug einer Fahrerlaubnis schnellstmöglich wieder in den Besitz einer Fahrerlaubnis gelangen kann.

Der Mandant muss fundiert und ehrlich über seine Rechte und Erfolgsaussichten informiert werden. Zudem müssen schon alle Maßnahmen vorbereitet werden, um den Mandanten über eine bevorstehende MPU (Medizinisch-psychologische Untersuchung) aufzuklären und ihn schnellstmöglich und bestmöglich darauf vorzubereiten.

Aus der anwaltlichen Praxis ist bekannt, dass Fahrten unter Drogeneinfluss von vielen Rechtsanwälten nebenbei mitgemacht werden. Für viele Rechtsanwälte stellt die „Vertretung“ in Bußgeldsachen ein lukratives Mandat dar, da sie für nach dem RVG das gleiche Geld bekommen, egal, ob sie sich engagieren oder die Sache nebenher mitlaufen lassen. So endet nicht selten die anwaltliche Tätigkeit solcher Rechtsanwälte mit der Einlegung des Einspruchs gegen den Bußgeldbescheid und mit der Hoffnung, dass der Richter im Termin vor dem Amtsgericht schon irgendetwas finden wird. Der Mandant wird nicht selten mit sämtlichen weiteren Konsequenzen insbesondere dem drohenden Führerscheinentzug und einer anstehenden MPU alleingelassen oder erst gar nicht darüber aufgeklärt. Dadurch verliert der Betroffene wertvolle Chancen und vergibt nicht selten die Möglichkeit, den Entzug der Fahrerlaubnis vollständig zu verhindern. Regelmäßig verlängert sich durch eine inkompetente Beratung zumindest der Entzug der Fahrerlaubnis gegebenfalls über mehrere Monate oder Jahre.

Aus diesem Grund sollten Mandanten, die von der Polizei im Besitz von Drogen angetroffen worden sind oder die ein Fahrzeug unter Drogeneinfluss geführt haben sich schnellstmöglich von einem Spezialisten auf dem Gebiet der führerscheinrechtlichen Maßnahmen nach dem Besitz oder Konsum von Drogen im Straßenverkehr beraten lassen.

Nur wer die Möglichkeiten und Rechtsfolgen umfassend kennt, kann die richtige Entscheidung treffen und so den Führerscheinentzug vermeiden bzw. die Dauer des Entzugs des Führerscheins so kurz wie möglich halten.

Der richtige Anwalt bei Drogendeliken

ie Gesetzeslage und die Rechtsprechung von Strafgerichten als auch von Verwaltungs- und Oberverwaltungsgerichten in Bezug auf führerscheinrechtliche Maßnahmen nach dem Konsum, Besitz und Erwerb von Drogen insbesondere von Cannabis ist sehr unterschiedlich und unübersichtlich.

Die Verteidigung von Mandanten nach dem Konsum von Drogen, dem Fahren unter Drogeneinfluss im Straßenverkehr bzw. den Erwerb von Drogen ist gerade auch in den letzten Jahren immer mehr zu einer umfangreichen Spezialmaterie geworden, die nur ein spezialisierter Rechtsanwalt fundiert überblicken kann.
Für eine fundierte und weitsichtige Beratung und Vertretung von Mandanten nach dem Konsum von Drogen bzw. der Teilnahme am Straßenverkehr nach Drogenkonsum ist eine umfangreiche Kenntnis der entsprechenden Gesetze und Verordnungen als auch der aktuellen Rechtsprechung notwendig. Zudem benötigt der Rechtsanwalt jahrelange Erfahrung im Umgang mit Strafgerichten, Bußgeldbehörden und Führerscheinbehörden.

Nur in diesen Fällen kann der ratsuchende Mandant sich sicher sein, dass die bestmögliche Vertretung gewährleistet ist und er einschneidende Maßnahmen wie insbesondere den Entzug der Fahrerlaubnis nach Drogenbesitz bzw. nach einer Fahrt unter Drogeneinfluss ggf. verhindern kann. Die Vertretung durch einen ausgewiesenen Experten stellt zudem sicher, dass der Betroffene nach einem Entzug einer Fahrerlaubnis schnellstmöglich wieder in den Besitz einer Fahrerlaubnis gelangen kann.

Der Mandant muss fundiert und ehrlich über seine Rechte und Erfolgsaussichten informiert werden. Zudem müssen schon alle Maßnahmen vorbereitet werden, um den Mandanten über eine bevorstehende MPU (Medizinisch-psychologische Untersuchung) aufzuklären und ihn schnellstmöglich und bestmöglich darauf vorzubereiten.

Aus der anwaltlichen Praxis ist bekannt, dass Fahrten unter Drogeneinfluss von vielen Rechtsanwälten nebenbei mitgemacht werden. Für viele Rechtsanwälte stellt die „Vertretung“ in Bußgeldsachen ein lukratives Mandat dar, da sie für nach dem RVG das gleiche Geld bekommen, egal, ob sie sich engagieren oder die Sache nebenher mitlaufen lassen. So endet nicht selten die anwaltliche Tätigkeit solcher Rechtsanwälte mit der Einlegung des Einspruchs gegen den Bußgeldbescheid und mit der Hoffnung, dass der Richter im Termin vor dem Amtsgericht schon irgendetwas finden wird. Der Mandant wird nicht selten mit sämtlichen weiteren Konsequenzen insbesondere dem drohenden Führerscheinentzug und einer anstehenden MPU alleingelassen oder erst gar nicht darüber aufgeklärt. Dadurch verliert der Betroffene wertvolle Chancen und vergibt nicht selten die Möglichkeit, den Entzug der Fahrerlaubnis vollständig zu verhindern. Regelmäßig verlängert sich durch eine inkompetente Beratung zumindest der Entzug der Fahrerlaubnis gegebenfalls über mehrere Monate oder Jahre.

Aus diesem Grund sollten Mandanten, die von der Polizei im Besitz von Drogen angetroffen worden sind oder die ein Fahrzeug unter Drogeneinfluss geführt haben sich schnellstmöglich von einem Spezialisten auf dem Gebiet der führerscheinrechtlichen Maßnahmen nach dem Besitz oder Konsum von Drogen im Straßenverkehr beraten lassen.

Nur wer die Möglichkeiten und Rechtsfolgen umfassend kennt, kann die richtige Entscheidung treffen und so den Führerscheinentzug vermeiden bzw. die Dauer des Entzugs des Führerscheins so kurz wie möglich halten.

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Gerne können Sie sich an Rechtsanwalt Dr. Pott http://www.rpp.de Dr. Pott aus der Kanzlei RPP Prof. Dr. Platena und Partner wenden. Die Erstanfrage ist für Sie selbstverständlich kostenlos. Die Kosten einer ggf. gewünschten sich anschließenden Erstberatung oder Vertretung besprechen wir mit Ihnen gerne. Bis zu einer ausdrücklichen Beauftragung entstehen Ihnen keine Kosten!

Wir klären auch gerne mit Ihnen, ob wir unsere Gebühren mit Ihrer Rechtsschutzversicherung abrechnen können und übernehmen selbstverständlich die Klärung mit Ihrer Rechtsschutzversicherung.

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